Medizinische Möbel aus Edelstahl - made by SIMPEX

Edelstahl rostfrei für höchste Hygiene-Ansprüche in Klinik und Praxis

Medizinmöbel-Hersteller SIMPEX-OBJEKT bietet Edelstahl-Produkte rund um Untersuchungsliegen. Infusionsständer, Op-Hocker, Transport- und Aufwachliegen sowie Hygiene-Hocker.

In Klinik und Praxis ist Edelstahl unverzichtbar, wenn es um höchste Anforderungen geht bei:

  • Hygiene und Pflege
  • Lebensdauer und Werterhaltung
  • Beständigkeit gegen Jod, Desinfektionsmitteln und Salzbildnern
  • Korrosionsschutz

SIMPEX verwendet ausschließlich hochwertigen Edelstahl

SIMPEX-OBJEKT verwendet ausschließlich hochwertigen Edelstahl für die Medizinmöbel-Herstellung
SIMPEX setzt auf SIMPO-CLEAN, denn Schmutz hat dank der Elektropolitur keine Chance auf Edelstahl.Oberflächen.

Neben der erstklassigen Verarbeitung spielt die Wahl des richtigen Werkstoffs eine entscheidende Rolle für die tatsächliche Korrosionsbeständigkeit.SIMPEX-OBJEKT garantiert ausschließliche die Verwendung

der Werkstoffe 1.4301 und 1.4305 mit Chromanteilen von 17% - 19% und Nickelbeifügungen von 8,5% - 10,5% für die Herstellung unserer medizinischen Möbel aus Edelstahl rund um Arztpraxen, Klinikbedarf und Krankenhauseinrichtung - made in Germany. Minderwertige ”Edelstähle“ mit reduzierten Chrom-

bzw. Nickelanteilen verarbeiten wir nicht!

Edelstahl Rostfrei hat "Selbstheilungseffekt"

 

Bei Fehlbehandlung oder Kontakt zu ferritischen bzw. chloridhaltigen Materialien wird auch Edelstahl korrodieren. Allerdings kann man diese Spuren wieder entfernen und es bildet sich eine neue Passivschicht -

dies ist der einzigartige Selbstheilungseffekt von Edelstahl.

Mit SIMPO-CLEAN in Klinik und Praxis hygienisch auf der sicheren Seite

SIMPO-CLEAN heißt unsere besonders hochwertige funktionelle Edelstahloberfläche mit einem Feinschliff Korn 400 und anschließender Elektropolitur.

elektropolierter Infusionsständer von SIMPEX aus Edelstahl PROFI-NIRO-MINI ab 106,- Euro (Bestellnummer LD 63 147 )
Infusionsständer PROFI-NIRO-MINI aus Edelstahl inklusive SIMPO-CLEAN Elektropolitur ab 106,- Euro (Bestellnummer LD 63 147 )

Die SIMPO-CLEAN-Elektropolitur erhöht die Korrosionsbeständigkeit, verringert den Reibungswiderstand durch Glättung der Mikro-Rauigkeit.

Gegenüber rein mechanischer Oberflächenbehandlung durch Schleifen und Polieren verbessern wir entscheidend das Reinigungsverhalten und die Korrosionsbeständigkeit.

Hygiene-Vorteile dank SIMPO-CLEAN:

  • gesteigerte Lebensdauer
  • verbessertes Sterilverhalten
  • verringertes Keimanhaftungsvermögen
  • erreicht eine erhebliche Steigerung der Resistenzpotentiale
  • erhöht die Dekontaminationsraten
  • günstiges Reinigungsverhalten
  • erzeugt eine hydrophobe Oberfläche
  • verringerte Belagbildung + Anhaftung
  • vermindert katalytische Effekte (”Fingerprints“)
  • entfernt alle FeIone aus dem Verarbeitungsprozeß
  • erzeugt eine hydrophobe Oberfläche und erlangt eine absolute Belagfreiheit.

SIMPO-CLEAN-Elektropolitur für höchste Hygiene in Klinik und Praxis

OP-Drehrollhocker NIRO-MED-MIDI aus Edelstahl für 444,- Euro (Art-Nr. 62 404 )
OP-Drehrollhocker NIRO-MED-MIDI aus Edelstahl für 444,- Euro (Art-Nr. 62 404 )

Dadurch, dass SIMPO CLEAN bei unseren Edelstahl-Produkten eine hydrophobe Oberfläche erzeugt, wird eine absolute Belagfreiheit ereicht.

 

Die so erreichte Ausbildung einer dichten Passivschicht aus Chromoxid führt erst zur bestmöglichen Korrosionsbeständigkeit von Edelstahl.

 

Elektropolierte Oberflächen mit SIMPO-CLEAN sind in ihrer Ausdehnung gegenüber geschliffenen Oberflächen um bis zu 80% reduziert und zeigen nur noch minimale Adhäsionsenergien, was für ein günstiges Reinigungs- und Hygieneverhalten (Pyrogenfreiheit) von entscheidender Bedeutung ist.

Warum Sie bei Edelstahl auf eine Elektropolitur setzen sollten:

Beim normalen Schleifen ohne anschließende Elektropolitur wird die Partikelfreiheit des hochwertigen Werkstoffs durch Gefügeumwandlungen, Abrieb und feinste Stäube verhindert. Es bilden sich feine Grate, Schuppen, Flitter und Verunreinigungen, die sich erst im Betrieb lösen und in andere Materialien übertreten. Es kommt überdies zu einer unerwünschten Aktivierung des Werkstoffs, der dann in den Griffbereichen durch Aufkonzentrierung von Chlorid-Ionen leidet (Hautkontakt).

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